Evangelische Kirchengemeinde Rennerod
„Helft Pakistan! Helft den vielen Opfern der Flut!“ Diesen Appell haben der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, an die Menschen in Deutschland gerichtet. Es sei ein Gebot der Nächstenliebe, betonten die beiden. „Unsere Hilfsbereitschaft sollte nicht durch Vorbehalte gegen ein Land und eine Region vermindert werden, in denen schwierige politische Verhältnisse herrschen.“ Die Diakonie Katastrophenhilfe stockte ihre Nothilfe angesichts des Ausmaßes der Katastrophe auf 1,5 Millionen Euro auf. Informationen, Fotoimpressionen und ein Video zur Lage vor Ort machen deutlich, wie dringend die Hilfe für die Betroffenen ist.
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Bitte um weitere Spenden / Bundesbeauftragter sichert der Diakonie Katastrophenhilfe weitere Unterstützung zu
Die Spenderinnen und Spender zeigen große Anteilnahme am Schicksal der Menschen in Pakistan. "Es ist beeindruckend, wie groß die Resonanz der Menschen in Deutschland ist trotz der Krisen und der Ferienzeit. Dafür möchten wir allen Spenderinnen und Spendern von Herzen danken", sagte Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin der Diakonie Katastrophenhilfe. Die EKHN beteiligt sich an den Maßnahmen des evangelischen Hilfswerks mit 50.000 Euro.
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Die Fußball-Weltmeisterschaft hat die Debatte über soziale Gerechtigkeit in Südafrika neu entfacht. Eine Gelegenheit für die Kirchen, Position an der Seite der Schwächsten zu beziehen, sagt Phumzile Zondi-Mabizela. Die Geschäftsführerin des Christenrates von Kwazulu-Natal will Bischöfe, Pfarrer und Gemeinden im Kampf gegen die Armut ganz vorne sehen. 20 Jahre nach der Freilassung Nelson Mandelas ringen die traditionellen Kirchen um ihre Rolle in der Gesellschaft von heute. Der südafrikanische Kirchenrat ist derzeit dabei, die Richtung seiner Arbeit neu zu bestimmen. Ein Prozess, der Ende 2010 abgeschlossen sein soll. Auch das Verhältnis zur Regierungspartei Afrikanischer Nationalkongress (ANC) will immer wieder fein austariert sein. Zu Apartheid-Zeiten wurde der ANC als Befreiungsbewegung der Schwarzen verboten, er war ein Verbündeter der Kirchen.
http://www.ekd.de/aktuell/70877.html
http://www.aacc-ceta.org
Unsere Kirche, die EKHN (Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, www.ekhn.de) wird in Zukunft mehr Pfarrerinnen- und Pfarrernachwuchs benötigen. In den nächsten Jahren werden sehr viele Pfarrerinnen und Pfarrer in den Ruhestand gehen.
Kirchenpräsident Volker Jung sagt, dass junge Menschen gesucht werden, die das Wort Gottes verkündigen wollen, die andere in die Geschichte Gottes mit den Menschen verwickeln wollen und die Menschen in besonderen Situationen in ihrem Leben beistehen können.
Interessierte junge Menschen können sich ausführlich informieren unter: http://www.theologiestudium-ekhn.de/
Tags: EKHN, evangelisch, Geschichte, Gott, Kirche, Leben, Pfarrer, topstart
Der Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler in der vergangenen Woche verlange nach einer gesellschaftlichen Debatte, in der es um „die Balance zwischen dem notwendigen Respekt vor dem höchsten Amt unseres Staates und der an Sachfragen orientierten Kritik geht“, erklärte der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider. In einer ersten Reaktion auf den überraschenden Rücktritt würdigte der Ratsvorsitzende Horst Köhler als „öffentlichen Protestanten im besten Sinne“. Köhler habe sich „um Deutschland und um das – an Nächstenliebe und Gerechtigkeit orientierte – Zusammenleben der Völker verdient gemacht.“
http://www.ekd.de/presse/pm112_2010_rv_koehler.html
http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2010_06_01_1_rv_koehler.html
Die Geschichte meines Lebens wird der Welt sagen, was sie mir sagt: Es gibt einen liebevollen Gott, der alles zum Besten führt.
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