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Wort für den Tag
Losung und Lehrtext für Samstag, 19. Mai 2012:

So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten.
5.Mose 7,9

Dass einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne!
Römer 3,3-4
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Kindermund

Im November hören wir die von Sankt Martin.

Bettina erzählt den Kindern, dass Martin mit seinen Soldaten an einer Stadtmauer ankommt.

Bettina: „Was meint ihr, was Martin da macht?“

J: „Der kommt da nicht hoch!“

 

 

Rebekka erzählt den Kindern das Märchen „Sterntaler“.

Im Text hieß es: „ Das Mädchen war so arm und hatte kein Kämmerchen….“

Rebekka fragt die : „Wer von euch weiß denn, was ein Kämmerchen ist?“

Antwort: „Ein Kamm!“

 

S. ruft durch den Gruppenraum:

„Seid mal ruhig, ich muss mich auf das Puzzle konzentrieren!“

Ein Junge ruft zurück: „Da brauch man sich nicht konzentrieren, das muss man einfach nur machen!“

 

 

D. packt die Brotdose aus und ruft: „Juhhuuh, wie lecker ich hab Gauner-Käse auf meinem Brot!“ (Er meinte sicher Gouda- Käse)

B. beim Mittagessen:

„Die Fischstäbchen sind schon tot, damit man sie besser essen kann!“

N. überlegt fieberhaft: Karin bemerkt dies und fragt:

„Was fällt dir denn nicht ein?“

N.: „Ei, das Gegenteil von Tante!“

 

Bettina feiert ihren Geburtstag in der Kita. Die Kinder fragen natürlich, welche Geschenke sie bekommen hat.

Bettina: „Ich hab ein Navi bekommen. Wer weiß denn, was ein Navi ist?“

B.  meldet sich: „Da kann man die Kilometer einstellen und wo man hin will!“

 

L.: „Da, wo ich wohne ist Urlaub. Da sind ganz viele Campinger!“

 

 

Im Flur schreien die Kinder.

T.: „Die Kinder gehen jetzt raus!“

Karin: „Hört man das am Schreien?“

T.: „Ja, denn die sind jetzt überglücklich!“

 

 

 

J.: „Ich bin ein Schnellvergesser!“

 

S.: „Mir ist heute Morgen Schnee in die Nase gekommen!“

N.: „Oh je, wie ist der denn wieder da raus gekommen?“

S.: „Gar nicht: Da kam dann Wasser heraus – das war fast wie Schnupfen!“

Heute (20.01.2011) hat N. festgestellt:

„Schnee ist kälter als Wasser!“

 

 

J.: „Wenn ich groß bin, dann bring ich meine Kinder auch hier in den . Seid ihr dann noch da?“

Bettina: „Das dauert bestimmt noch 20 Jahre, dann bin ich schon in Rente, aber die Claudia ist sicher noch da!“

J.: „Ja, die sieht auch noch ganz schön jung aus!“

 

 

Beim Toben im Schnee versucht J. die Claudia in den Schnee zu werfen. Als ihr dies nicht gleich gelingt ruft J.: „Claudia, mach dich mal locker!“

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Waldwoche der Vorschulkinder.

Die Gruppe wanderte bis zur Wasserscheide. Dort in der Nähe befindet sich eine Trinkwasserstelle, die mit Basaltsäulen dekorativ gestaltet ist.

Karin: „Diese Säulen sind aus Basalt gemacht.“

P. spontan: „Ja, ich weiß, die kommen aus Basalt!“

M. sagt: „Mein Papa macht die so laut, dann muss ich mir die Augen zu halten!“

V.: „Ich gehe mit der Leny ins Kino!“

Claudia M.: „Was wollt ihr denn gucken?“

V.: „Fernsehen!“

 

N. arbeitet in der Lernwerkstatt mit Claudia St.

Sie muss bei der mit dem Holz die Leiste festhalten und gleichzeitig eine Kurbel drehen.

Claudia sagt: „Zwei Dinge gleichzeitig zu machen ist ganz schön schwierig, oder?“

Daraufhin N.: „Mein Papa kann das! Er hat schon mal für die Mama einen Kaffee gekocht und für sich einen Kakao – und das hat er gleichzeitig gemacht!“

 

 

T.: „Meine Mama hat mir einen Lippenstift geschenkt!“

Bettina: „Welche Farbe hat der denn?“

T.: „Der ist Pink und ich geb‘ meinem kleinen Bruder auch immer was davon ab!“

 

 

N. sagt zu Claudia:

„Wenn du ein Eis willst, musst du da einen Stiel rein tun!“

Während der Montagsaktion:

Die stellen einen Rahmen her für die

Bespannung mit einem Leinentuch.

N. hält einen Zollstock in der Hand

und fragt Jenin: „Wie groß war denn dein Meter?“

 

Für unsere Kleinsten haben wir im Wolkenland einen sehr niedrigen Tisch. Als J. diesen Tisch begutachtet, sagt er:

„Der Tisch muss noch wachsen!“

Claudia M. nach dem Turnen: „Ihr habt so laut getobt. Wir gehen jetzt ganz leise zurück in den !“

Keine Reaktion.

Claudia fragt nach: „Wie gehen wir jetzt rüber?“

P.: „Leise und deutlich!“

 

A. im Sonnenland: „Wo kommen denn hier die Scheren hin?“

J.: „In den zweiten Kasten von vorn und von hinten!“

(Der Kasten steht genau in der Mitte – Pfiffig!)

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Noreen:  “Karin, weißt du was – gestern habe ich Eisdielen gesucht, die offen sind. Die eine hatte schon zu und die andere hatte Winterschlaf!“

Nach dem Mittagsschlaf im Schlummerland kuschelt Leny noch ein wenig auf Kathrin’s Schoß. Marleen betrachtet sich die Situation und sagt: „Leny, gleich kommt deine Mama und dann ist alles wieder ok, gell?“

Die spielen mit dem Hammerspiel. Da nicht genug Korkplatten vorhanden sind, entfernen die die Täfelchen auf den Korkplatten, um sie neu zu gestalten.

Antonia sehr wütend: „Wer macht hier mein Poster kaputt?“

Karin: „Ich habe es den Kindern erlaubt, weil wir zu wenig Korkplatten haben!“

Antonia: „Dann müsst ihr eben noch welche kaufen!“

Karin: „Dann sage ich das mal der Bettina!“

Noreen: „Die ist nämlich die Schäferin hier!“

 

Leny: „Mir gefällt in meinem Sommer am Besten der Schnee!“

Noreen zu Claudia: „ Bei uns ist immer Tag der offenen Tür, jeder kann rein und raus wie er will, alle Türen stehen immer auf!“

 

Tobias und Brian bauen auf dem Bauteppich mit den großen Holzbausteinen fantasievolle .

Karin: „Das sieht ja aus wie im Orient!“

Brian: „Ja, das wird auch eins!“

Jenin: „Ich habe heute Mittag meinen ganzen Teller leer gegessen!“

Karin: „Was hat denn deine Mama gutes gekocht?“

Jenin: „Bratkartoffeln und Spiegeleier.“

Karin: „Oh, die ich auch!“

Jenin: „Wen, meine Mama oder die Bratkartoffeln?“

 

Zurzeit lernen die Vorschulkinder spielerisch die englische Sprache kennen und üben sich in der anders klingenden Aussprache.

Brian: „Bettina, weißt du was ‚Rucksack‘ auf Englisch heißt?

Bettina: „Nein, was denn?“

Brian: „Ruuuugseyk!“

 

Heute hat Elfie für die Kinder gekocht.

Leny: „Elfie hat gut gekocht!“

Karin: „Elfie kann sehr gut kochen und auch ihr Mann!“

Antonia: „Elfie ist eine gute Köcherin und ihr Mann ein guter Köcher!“

 

Noreen beim Steinchenspiel: „So, Elfie jetzt geht’s rund! Ich zeig dir jetzt mal, wo‘s lang geht!“

Marleen und Elfie spielen Uno. Marleen sagt beim Mischen der Karten: „Wenn die runterfallen, dann gibt‘s Arschgeballer, gell?“

 

Noreen sagt: „So geht‘s ratz, fatz, wir sind jetzt schneller fertig, als dass wir eine Nadel im Heuhaufen gefunden hätten!“

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Meo bastelt mit Rebekka. Nachdem er den Kopf eines Hasen fertig gearbeitet hat und nun mit den Füßen beginnt, meint er stolz zu den anderen Kindern: „Ich bin schon beim zweiten Level!“

Madlén feiert ihren sechsten Geburtstag mit Kuchen und Windbeuteln. Silas hat noch Hunger und ruft: „Ich will auch eine Windpocke haben!“

Noreen schaut zu wie Claudia etwas aufschreibt.
Noreen: „Warum macht ihr Erwachsenen eigentlich immer so viele Punkte beim Schreiben?“
Claudia: „Welche Punkte meinst du denn?“
Noreen hat genau beobachtet und zeigt alle I-Punkte, Ö und Ü-Punkte, Datums-Punkte und Punkte am Satzende. (Natürlich bekommt Noreen alle Punkte sofort von Claudia erklärt und ist sichtlich zufrieden).

Karin holt die Spielsachen für den Spielplatz aus dem Gartenhaus. Alle rufen: „Ich will.., ich will.. ich will!“
Karin: „Der Herr Will ist schon gestorben!“
Brian (bereits mit Spielzeug versorgt) daraufhin:
„Aber der Herr Möchte lebt noch!“

Josias sieht wie Bettina alle Stofftiere in einen gelben Sack packt.
Josias: „Was machst du mit den Stofftieren?“
Bettina: „Die müssen alle gewaschen werden!“
Josias: „ Oh, dann sehen die hinterher immer ganz lustig aus –
wie gegeelt!“

Deborah beim Waldtag: „Ich muss aufpassen, dass ich nicht austrockne. Ich brauche Nassigkeit.“

Nathanael: „Meine Schwester ist krank. Die hat Herzanschlag.“

Michel fährt bald mit Mama und Brüdern zur Kur.
Karin: „Und was macht dein Papa so lange ohne euch?“
Michel: „ Der schläft bei der Oma Ilse, da gibt es abends immer gute Butter!“
Karin: „Gibt es bei euch zu Hause keine Butter?“
Michel. „Nein, bei uns gibt es nur gesunde Sachen!“

Der Nachtisch schmeckt heute besonders gut. Marleen möchte sich noch eine Portion nehmen und sagt zu Bettina: „Gibst du mir bitte mal die Schüssel?“
Bettina: „Na klar, bitte schön!“
Marleen holt sich mit der Kelle noch eine große Portion Quark.
Bettina möchte anschließend die Schüssel wieder in die Tischmitte stellen.
Marleen: „Du kannst die Schüssel ruhig hier bei mir stehen lassen!“

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Nathanael: „Wir haben Mäuse im Keller. Eine hat mir fast den Daumen von den Zehen gefressen!“

Karin hilft Noreen auf der Toilette.
Karin: „So, nun kannst du noch abspülen.“
Noreen: „Gell, manche Kinder vergessen das, wenn die im Stress sind.“

Vor den Sommerferien wird in der darüber gesprochen, was so alles geschieht, wenn ein neues Haus gebaut wird.
Karin fragt die Kinder, wie man die Männer nennt, die dort beschäftigt sind.
Ben: „ Das ist Bob, der und sein !“

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Ulrike betrachtet mit den Kindern das Bilderbuch: Ein ganzes Jahr auf der Baustelle. Es wird auch vom Zimmermann gesprochen.
Leny: „ Mein Papa ist auch ein Zimmermann. Der hat ein ganz neues Zimmer gemacht!“

Von den Möbellieferungen bleiben immer große Kartons übrig.
Einer steht nun zum spielen im Sternenland. Es geht ziemlich laut her.
Noreen ruft: „Wir haben es doch schon 100 mal gesagt! Ruhe im Karton!“

Michael fällt der Abschied von seiner Oma heute sehr schwer. Er weint herzzerreißend. Josias und Denis puzzeln und beobachten die Situation. Als Michael sich gar nicht beruhigen will, sagt Josias zu Denis: „ Der Michael weint vor lauter , weißt du das?“

Tobias: „ hat alles so schön gemacht und er hat den Michael Jackson gerufen!“

Noreen kommt unter der Bank hervor gerutscht und sagt: „Aua, ich habe mir meine Hand verknickt, aber sie ist noch dran!“

Marleen beim Essen: „Meine Gabel ist noch ganz!“
Bettina: „Wieso, wessen Gabel ist denn kaputt?“
Marleen hat genau beobachtet: „Guck, die Gabel vom Brian ist kaputt. Da fehlt eine Ecke!“ Brian hatte eine Kuchengabel mit abgewinkeltem Zinken in der Hand.

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Heute war Waldtag und Brian erzählt beim Mittagessen von seinen Erlebnissen. Er hat eine ganz besonders schöne Blume gesehen.
Brian: „Unten war die weiß und oben so rot, aber ganz anders….Lila!“

Claudia: „Mal das Bild mit dem Igel schön bunt!“
Benjamin schaut suchend über den ganzen Tisch:
„Wo ist denn die Bunt?“

Erziehermund J

Bettina: „Was machen wir denn jetzt noch mit den Büchern auf der Fensterbank im Personalzimmer?“
Andrea: „Weiß ich auch nicht! Die sind doppelt, die sind für die Erzieherinnen, das sind alles Kochbücher und die da sind Blond!“

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Die in der hören die biblische von Kain und Abel. Karin fragt noch einmal nach wie die Brüder hießen.
Laura-Sophie: „ Annabell…“
Nick: „… und Nix!“
(Er meinte „Kain“ – wie KEIN, also NIX)

Michel ist beim Weben: „Gell, Claudia, bald hab‘ ich die siebente Farbte!“
Karin: „Ach, nächste Woche bin ich ja gar nicht da!“
Nathanael: „Warum nicht?“
Karin: „Ich habe Urlaub.“
Nathanael – nach kurzem Überlegen: „Dann bin ich auch nicht da.
Dann hab‘ ich Bauchschmerzen und Kopfschmerzen…!“

Beim Spaziergang möchten wir die Hauptstraße in überqueren. Bettina erklärt den Kindern die Regeln und wie gefährlich es sein kann, eine Straße zu überqueren.
Benjamin erzählt: „Ich bin schon mal von einem Auto totgefahren worden!“
Bettina entsetzt: „Und dann?!!“
Benjamin: „ Dann ist das Auto rückwärts gefahren und hat mich wieder rausgeholt!“

Beim Adventscafé im . Josias: „Karin, ich mag dich! Alle Kinder magen dich – komplett!“

Anna-Lena fragt Michel beim Frühstück, was er trinken möchte. Michel antwortet: „ Ich hätte gern Rallwasser!“ (Mineralwasser)

2. Version
Michael aus der Zwergengruppe antwortet auf die gleiche Frage: „ Ich möchte Lallwasser!“ (Mineralwasser)

Ester sagt zu Bettina am 15.Dezember: „Noch achtmal schlafen, dann ist !“
Bettina rechnet: „Noch neunmal schlafen, dann ist Weihnachten.“
Esther: „OK, noch achtmal schlafen, dann ist !“

In der Zwergengruppe wird das Lied: „Sei gegrüßt, lieber , wieder gehst du von Haus zu Haus…!“ gesungen.
Melina: „Der Nikolaus ist fast wie ein Postbote!“
Karin: „Warum?“
Melina: „Na, der Postbote geht doch auch von Haus zu Haus!“

Laura-Sophie kommt frühmorgens in die Zwergengruppe:
„Ich darf jetzt nicht in die Strolchengruppe. Die haben da Versprechung!“
(Sie meinte die Gruppen--Besprechung.)

Am Himmel ziehen dunkle Wolken auf.
Karin: „Draußen wird es ganz dunkel! Habt ihr das schon bemerkt?“
Venjas prompte Antwort: „Das war die Ulrike!“

Anna-Lena hat nun mit ihrem Jahresprojekt zum Thema „“ begonnen.
Tjark zu Anna-Lena: „Ich werd‘ mich ganz doll anstrengen und gut mitmachen, damit du keine Sechs bekommst!“

Weiter geht’s mit dem Thema „Schöpfung“.
Anna-Lena hat ausgestopfte mitgebracht, u.a. auch ein Eichhörnchen. Einige Kinder fragen: „Warum lebt das Eichhörnchen nicht mehr?“
Daraufhin weiß Tjark: „Irgendwann müssen wir alle mal gehen!“
Melina zu Karin: „Wo kommen die Dinos hin, wenn sie gestorben sind?“
Karin: „Vielleicht in den Dino-Himmel?“
Melina: „Nein, ins Museum!“

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