Allgemein
Vor einem Jahr begann Regina Endres mit einer kleinen Leihbücherei, „Der Bücherkiste“, für unsere Vorschulkinder. Da sich die Bücherkiste bald durch Buchspenden und Neuanschaffungen füllte, konnte das Angebot der Ausleihe auch auf die jüngeren Kinder erweitert werden. Mit großer Begeisterung und viel Interesse wurde die Bücherkiste von den Kindern angenommen.
Sehr sorgsam werden die Bücher zu Hause gehütet und gewissenhaft nach einer Woche wieder mitgebracht. Ganz unterschiedlich entscheiden die Kinder sich, welches Buch neu ausgeliehen wird. Manche verbringen längere Zeit mit ernster Miene am Büchertisch und schauen sich mehrere Bilderbücher an, bevor sie eins auswählen. Andere sind ganz spontan und greifen schnell zu oder suchen ein bestimmtes Buch, das schon bei einem Freund gesehen wurde. Mit viel Geduld stehen die Kinder auch schon mal in der Schlange an, wenn es mit der Kartei etwas länger dauert.
Gleich nach der Sommerpause wurde die Bücherkiste mittwochs wieder geöffnet, allerdings nicht mehr im Nebenraum des Sternenlandes, sondern im Personalraum der Kita. Hier gibt es mehr Platz und die Kinder können sich ganz ungestört ein Buch aussuchen.
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Nach den Sommerferien hat am 16. August 2010 unser neues Kindergartenjahr begonnen.
Wir freuen uns Ihnen unsere neuen Praktikantinnen vorstellen zu können:
Anastasia Nazarenko ist für ein Jahr als Praktikantin im Freiwilligen Sozialen Jahr in unserer Einrichtung eingesetzt und unterstützt die pädagogische Arbeit im Wolkenland.
Bereits seit April dieses Jahres absolviert Julia Weiershausen ihre Blockpraktika im Rahmen der Ausbildung zur Sozialassistentin in unserer Kindertagesstätte. Sie bereichert mit ihren Aktionen die pädagogische Arbeit im Sonnenland.
Leider haben wir in diesem Jahr keine Anerkennungspraktikantin einstellen können.
Sicher haben Sie bemerkt, dass sich auch in den Gruppen Einiges verändert hat:
So sind die neuen Vorschulkinder – unsere Großen – ins Sonnenland eingezogen und freuen sich auf die Waldwochen und die zusätzlichen Angebote, die wir speziell für unsere „Schlauen Füchse“ durchführen.
Im Wolkenland und im Sternenland werden zurzeit nach und nach die „Kleinen“ aufgenommen. Sie lernen sich erst einmal kennen, entdecken Spielsachen, die es zu Hause nicht gibt und werden von den neuen „Großen“ in der Gruppe – nämlich den vier-bis fünfjährigen -
liebevoll herumgeführt. Hier ist natürlich eine besonders intensive Begleitung und Betreuung durch die Erzieherinnen der Gruppe unerlässlich.
Im August und September begrüßen wir die Kinder Finn Weber,
Jesper Einik, Aileen Klein, Noah Beul, Linda Klein, Frida Klein, Kezia Link, Mehmet Stocklausner, Lauryn Metzker, Andreas Geiger, Jannis Bdeir und Benjamin Löwen.
Die Ankunft der Kinder im Kindergarten und die Neuorientierung in der Einrichtung stehen für uns in den nächsten Wochen im Mittelpunkt.
Die erste Trennung von den Eltern ist für jedes Kind ein großer Schritt hin zur Selbständigkeit. Um den Start in den Kita-Alltag so leicht wie möglich zu gestalten, begleiten die Eltern ihre Kinder in den ersten Tagen in unserem Haus. Das bedeutet, die Eltern – oder auch die Großeltern – sind täglich für einige Stunden mit dem Kind im Gruppenraum. Gemeinsam mit den Erzieherinnen kann sich das Kind nun in der neuen Umgebung orientieren, neue Spielsachen ausprobieren und auch neue Bindungen knüpfen. So gelingt es mit dieser sanften Eingewöhnung, dass die Kinder bereits nach einigen Tagen eine kurze Zeit ohne die Eltern hier sein können.
Die Erzieherinnen entscheiden dann individuell nach Alter und Entwicklungsstand des Kindes wie lang die Eingewöhnungsphase dauern soll.
Zurzeit stehen uns nur noch acht Plätze für Kinder unter drei Jahren zur Verfügung. Diese Plätze sind bis Oktober des Jahres voll belegt.
Es können aber ab November 2010 wieder Zweijährige nachrücken, weil in diesem Monat einige der Kinder das dritte Lebensjahr vollenden.
Unsere zwanzig Tagesplätze sind noch nicht voll belegt und weitere Kinder dürfen gerne angemeldet werden.
Die Fotodokumentationen in den Mappen der Kinder sind eine große Bereicherung für die Kinder und auch für deren Eltern. Wir werden diese Art der Dokumentation mit Aktionsfotos der Kinder und kurzen
Situationsbeschreibungen so beibehalten.
Das Betrachten der eigenen Mappe bedeutet für das Kind selbst zu sehen, welche Fortschritte es gemacht hat und fördert sein Selbstbewusstsein in hohem Maße.
Sie, als Eltern dürfen sich natürlich auch jederzeit die Mappe ihres Kindes ansehen – am besten gemeinsam mit Ihrem Kind.
Ausführliche Informationen zu den geplanten Themenschwerpunkten erhalten Sie an unserem Gesamtelternabend am 06.10.2010 um 20:00 Uhr in den Räumen der Tagesstätte.
Wir bitten um Gottes Segen für das neue Kita-Jahr, damit wir ein gutes, fröhliches Jahr gemeinsam mit den Kindern erleben dürfen.
Möge Gott uns tragen, wo wir es brauchen und in seiner Hand halten, damit wir uns sicher und geborgen fühlen können.
Darüber hinaus freuen wir uns auf weitere gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen und auf eine schöne, erlebnisreiche Zeit mit Ihrem Kind.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr Team der evangelischen Kindertagesstätte Rehe
Tags: Arbeit, Eltern, Entwicklung, Erzieherin, evangelisch, Füchse, Gott, Information, Informationen, Kind, Kinder, Kindergarten, Kindertagesstätte, Leben, Liebe, Rehe, Segen, Spiel, Team, Tiere, Tod, VertrauenVerwandte Artikel
Der Morgen begrüßte uns am 30.06.2010 mit herrlichem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel. So konnte in diesem Jahr der Abschiedsgottesdienst der Vorschulkinder zum ersten Mal auf der großen Wiese hinter dem Dietrich-Bonhoeffer-Haus stattfinden. Unter musikalischer Begleitung von Andrea Wagner trafen die zukünftigen Erstklässler um 10:30 Uhr ein und gingen feierlich zu den reservierten Plätzen auf den Bänken.
„Hurra, ich darf zur Schule gehen“,
hieß das Motto des diesjährigen Gottesdienstes.
Hoffnung und Freude soll die Kinder allzeit begleiten. Dazu hatten die Erzieherinnen des Sonnenlandes ein ganz besonderes Gedicht für die Kinder mitgebracht:
Ich leg dir in die Schultasche…
…einige Süßigkeiten, weil das Leben auch bittere Stunden kennt.
Ich leg dir in die Schultasche…
… Farben, weil du die bunte Fülle der Welt erfahren sollst.
Ich leg dir in die Schultasche…
… einen kleinen Teddy, weil du gute Freunde finden wirst.
Ich leg dir in die Schultasche…
…eine Lupe, damit du die kleinen Dinge des Lebens sehen und achten lernst.
Ich leg dir in die Schultasche…
… ein Radiergummi; denk daran, du kannst immer wieder neu anfangen.
Ich leg dir in die Schultasche…
… ein kleines Liederbuch, weil du den Schatz eines Liedes entdecken sollst.
Ich leg dir in die Schultasche…
… ein Foto, weil du dich an alles Schöne gerne erinnern sollst.
Ich leg dir in die Schultasche…
… einen Kindergebetswürfel, weil du immer zu Gott kommen darfst,
der dich behüten möge auf all deinen Wegen.
Pfarrer Uwe Hermann brachte für seine Predigt zum Gottesdienst einen alten Fußball mit, der viel zu wenig Luft hatte. Natürlich hatte er auch eine Luftpumpe mitgebracht.
Nun bekamen die Kinder die Aufgabe den Ball wieder aufzupumpen.
„Wir Menschen brauchen auch die Luft zum Atmen und die kommt von Gott“
Der Ball setzt sich zusammen aus vielen kleinen Lederteilen – wenn eines fehlt, ist der Ball nicht rund:
„Für Gott ist jeder Einzelne wichtig und wird gebraucht für die Gemeinschaft“
Eine Fußballmannschaft besteht aus vielen Menschen und arbeitet im Team.
„In der Schulklasse sind wir wie eine Mannschaft und müssen zusammenhalten.“
Beim Fußball geht es nicht nur um den Ehrgeiz und den Sieg, sondern auch darum, dass es Spaß macht.
„Auch in der Schule sollen wir Spaß haben und uns wohlfühlen.“
Bei allem dürfen wir wissen, dass Gott uns immer begleitet und uns beschützt –
auch in der Schule.
Zum Abschied erhielten die Sonnenlandkinder eine kleine Schultüte und durften natürlich ihre Mappen mit nach Hause nehmen. Nach dem Gottesdienst grillten wir Würstchen und feierten bis zum Mittag auf dem Spielplatz vor der Kita.![]()
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„Das wirst du schon noch lernen!“, sagt die Mutter zum Kind, wenn es mit dem Fahrrad fahren nicht gleich gelingt.
„Ich muss noch für die Mathe-Arbeit lernen!“,
sagt der Schüler am Nachmittag.
„Ich habe heute im Kindergarten gelernt,
wie ein Thermometer funktioniert!“, ruft das vierjährige Mädchen freudestrahlend.
Doch wie funktioniert lernen?
Das Lernen an sich kann man nicht sehen. Man kann nur erkennen, ob der Mensch etwas gelernt hat – ob er es kann oder nicht. Der eigentliche Lernprozess ist nicht sichtbar und kann nur an den Entwicklungsfortschritten gemessen werden. Bildung ist gerade im vorschulischen Bereich in den letzten Jahren zum Thema geworden.
Wie kann Bildung im Kindergarten funktionieren?
Der Bildungsauftrag des Kindergartens ist die ganzheitliche Förderung: Spielerisch lernen, spielend die Welt entdecken, das ist die kindliche Methode des Lernens.
In der frühen Kindheit werden die Grundsteine für späteres Lernen gelegt.
Lernen bedeutet, Wissen zu erwerben und sich dessen auch bewusst zu werden, nicht nur das Vorzeigen eines fertigen Ergebnisses.
Das Lernen des Kindes funktioniert nach zwei Grundprinzipien:
1. Aus allen Erfahrungen und Umweltreizen wählt das Gehirn aus, was es dringend braucht – dies wird als Wissen verankert.
2. Die Eigeninitiative des Kindes – Kinder sind von sich aus neugierig und wollen die Welt entdecken. Kinder gewöhnen sich selbständiges Fragen und Denken an: „Warum, weshalb, wieso?!“
Dazu die Fallgeschichte von der kleinen Anna, die fünf Jahre alt ist und bald in die Schule kommt: Anna hat im Kindergarten an einem Projekt über die Temperatur teilgenommen. Es wurden die Jahreszeiten besprochen, was frieren und schwitzen bedeutet und wie wir feststellen können, ob es warm oder kalt ist. Die Kinder haben in Eimern mit unterschiedlich temperiertem Wasser mit den Händen geplanscht, Thermometer hinein gehalten und die Temperatursäulen beobachtet. Wasser wurde zu Eis gefroren und wieder in die Sonne gestellt. Anna hat sich entschieden ein Thermometer zu basteln. Als Anna später gefragt wurde, was sie in dem Projekt gelernt hat, antwortete sie: „Ich habe gelernt ein Thermometer zu basteln.“
Die Erzieherin hatte mit dem Projekt etwas anderes im Sinn. Sie wollte den Kindern nämlich Wissen über die Temperatur beibringen.
Für Kinder wie Anna bedeutet „Lernen“, etwas zu tun, was man vorher nicht konnte. Um das Bewusstsein für das Lernen zu schaffen, ist es zudem wichtig, dass die Kinder über das eigene Lernen nachdenken und so vielleicht weiter forschen.
Zum Beispiel mit einer Bilder-Dokumentation über das Projekt kann Anna das Gelernte aufgreifen und vertiefen und weiter lernen, damit das Wissen gefestigt wird.
So werden Lernprozesse angestoßen und die Kinder bemerken an ihren eigenen Erfolgen, dass sie etwas gelernt haben.
Dass Kinder ständig in Bewegung sind, ist für alle Lernprozesse von großem Vorteil, denn die Motorik spielt eine wesentliche Rolle für die Entwicklung des Gehirns.
Ein gutes Beispiel hierfür ist das Erlernen des Laufens, des Kletterns und des Fahrradfahrens.
Kinder, die sich viel bewegen und wenig sitzen, entwickeln eine gute Koordination und können später leichter Rechnen oder Textaufgaben lösen.
Sehr wichtig für das „Lernen“ ist auch die Beziehung zwischen dem Erwachsenen und dem Kind.
Die Eltern oder die Erzieherinnen können ihr Wissen und ihre Erfahrung an das Kind weitergeben, wenn sie die Kinderperspektive einnehmen. Sie sollten sich überlegen, „ Was könnte sich das Kind dazu denken?“ und so mit dem Kind ins Gespräch kommen. So kann Lernen bewusst und Lernprozesse gefestigt werden.
„Was vermutest du?“, ist eine Frage, in der sich das Kind mit seinen Erkenntnissen ernst genommen fühlen kann.
Die wichtigste Aufgabe zur Lernförderung von kleinen Kindern im Kindergarten ist es, eine Lernkultur zu schaffen.
Kinder benötigen Raum und Platz, um sich zu entfalten.
Die Erzieherin unterstützt die Kinder in ihrem Tun, indem sie Material oder Geräte bereitstellt, die zum Experimentieren und Ausprobieren einer Sache benötigt werden.
Es geht darum, Kindern genau zuzuhören und im Alltag zu beobachten, um herauszufinden, wo befindet sich das spielende, lernende Kind gerade?
Mit welchen Themen ist es beschäftigt und was braucht es, um sich weiter zu bilden?
Im pädagogischen Alltag bedeutet dies:
- Aufgreifen und Wiederholen bekannter Zusammenhänge
- Zusammenhänge deutlich machen durch Strukturierung – eins nach dem anderen
- Kinder gegenseitig erklären lassen (soziale Kompetenz und Kooperation)
- Bewegung: Kinder holen sich selbst Informationen: von draußen aus der Natur, von anderen Gruppen, aus anderen Räumen, Bücher, etc.
- Kinder sind selbsttätig und selbständig aktiv, statt still am Platz zu sitzen
- Gemeinsame Gespräche über Erfahrungen und Erkenntnisse
- Festhalten dieser Erkenntnisse in Dokumentationen wie Sammelmappen, Lerngeschichten, Lerntagebüchern, etc.
Eine solche Lernkultur zu schaffen heißt geplantes Lernen.
Quelle: Familienhandbuch für Frühpädagogik
Dr. Gisbert, Dr. R. Sommer-Himmel
Wir bieten für die Kinder in unserer Einrichtung diese Rahmenbedingungen an, damit das spielerische Lernen in der Kita zum „Kinder-Spiel“ wird.
Tags: Arbeit, Bilder, Eltern, Entwicklung, Erwachsene, Erzieherin, Familie, Freude, Geschichte, Information, Informationen, Kind, Kinder, Kindergarten, Natur, Schule, Spiel, Tiere, WeltVerwandte Artikel
Die evangelische Kindertagesstätte Rehe widmete ihren diesjährigen Ostergottesdienst den Erdbebenopfern aus Haiti. Das verheerende Erdbeben Anfang des Jahres war auch bei den Kindern ein Gesprächsthema. Die Erzieherinnen griffen die Thematik auf und überlegten, gemeinsam mit den Kindern, eine Hilfe für die Erdbebenopfer zu organisieren.
Der Gottesdienst mit dem Thema „Auferstanden ist der Herr“ sollte nach Tod und Trauer wieder neue Hoffnung und neuen Mut geben.
Die Gottesdienstbesucher erwartete zu Beginn ein großes schwarzes Tuch in der Mitte des Raumes.
Die große Kerze war nicht angezündet. Pfarrer Michael Zopf erzählte im ersten Teil seiner Predigt davon, wie traurig die Menschen damals waren, als Jesus gekreuzigt wurde. Jesus war tot und alle seine Freunde und Anhänger weinten.
In einem kleinen Anspiel stellten die Vorschulkinder dar, wie sich Maria aus Magdala und ihre Freundin auf den Weg zum Grab von Jesus machten. Sie fanden das leere Grab und trafen auf einen Engel, der ihnen sagte: „Jesus ist auferstanden! Jesus lebt!“
Diese wunderbare Nachricht verbreitete Hoffnung und Mut unter den Menschen.
So verwandelten die Kinder nach dem Anspiel das schwarze Tuch in ein schönes buntes Tuch aus Chiffon-Tüchern und die Kerze wurde angezündet. Im zweiten Teil der Predigt sprach Pfarrer Zopf von der Freude und der Hoffnung, die sich nach der guten Botschaft von Jesu Auferstehung unter den Menschen ausbreitete. Diese Botschaft gilt auch noch heute: Gottes Sohn ist für unsere Sünden gestorben. Gott will uns unsere Sünden vergeben, wenn wir ihn darum bitten. Jesus ist auferstanden und er lebt. Er kann neue Hoffnung und neuen Mut geben, auch für die Menschen in Haiti.
Für den Gottesdienst hatten die Kita-Kinder viele, kleine Kreuze aus Ton gestaltet. Diese Kreuze waren auf der einen Seite schwarz und auf der anderen Seite bunt angemalt – Dunkelheit und Trauer am Karfreitag – Freude und Hoffnung an Ostern!
Jeder Gottesdienstbesucher durfte sich nach dem Gottesdienst ein solches Kreuz zur Erinnerung mit nach Hause nehmen.
Die Kollekte aus diesem Gottesdienst betrug insgesamt 206,54 € und wurde komplett nach Haiti gespendet. Im Namen des Trägers möchten wir uns bei allen Spendern ganz herzlich bedanken.
Tags: Auferstehung, Erzieherin, evangelisch, Freude, Gott, Gottesdienst, Jesus, Karfreitag, Kind, Kinder, Kindertagesstätte, Kreuz, Ostern, Pfarrer, Rehe, Spende, Spiel, Sünde, Tod, Trauer, Zopf
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