Es gibt “vier Säulen” des Konfirmandenunterrichts:
1. Konfirmandennachmittage: alle zwei Wochen trifft sich der ganze Jahrgang – meist an einem Freitag Nachmittag. Es werden dann etwa zwei Stunden gemeinsam verbracht. Zum Abschluss eines Nachmittags gehen wir hin und wieder gemeinsam in die Eisdiele, spielen oder grillen oder …
2. Projekte: Im Laufe der Konfirmandenzeit gibt es ein oder zwei Projekte. In dieser Zeit (ca. 4-6 Wochen) werden die Konfirmanden mit einer Aufgabenstellung alleine unterwegs sein. Die Kont-rolle geschieht über Rückmeldungen von beteiligten Mitarbeitern und über schriftliche Ergebnisse der Konfirmanden. Ein Beispiel für ein Projekt: Gemeindeerkundung. Die Konfirmanden bekom-men folgende Aufgaben: a) Bericht über einen Gottesdienst schreiben. b) Besuch eines Gemein-demitarbeiters in Kleingruppen, Interview o. ä. (z. B. “Warum arbeiten Sie in der Kirche mit?”, “Was hat eigentlich ein Kirchenvorsteher zu tun?” …). c) Besuch in einer Gemeindegruppe in Kleingruppen (z. B. Senioren-, Frauen-, Bibelkreis, Chor …).
3. Konfirmandenfreizeit
4. Neben dem eigentlichen Unterricht bieten wir zusätzlich Veranstaltungen an. Das “Extraprog-ramm für Konfis” wird von Ralf Priebe durchgeführt und bietet in unregelmäßigen Abständen ge-meinsame Unternehmungen an (Kino, Sport etc.). Wichtig ist, dass sich diejenigen, die daran teil-nehmen wollen rechtzeitig anmelden.
Daneben gibt es einen Jugendkreis “rock solid club” zu dem vor allem die Konfirmanden eingela-den sind. In diesem Kreis können die Jugendlichen selbst ein gutes Stück mitentscheiden, was ge-macht wird. Die Möglichkeiten im Gemeindehaus (Kicker, Dart, Brettspiele etc.) können dafür ge-nutzt werden. Es kann aber auch mal ein Thema besprochen werden, das z.B. im Konfirmandenun-terricht nicht behandelt wird. Zu diesem Kreis dürfen gerne auch Freunde mitgebracht werden. Die Teilnahme ist freiwillig, allerdings sollten die Konfirmanden im Laufe des Konfirmandenjahres hin und wieder daran teilnehmen.
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