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Losung und Lehrtext für Samstag, 19. Mai 2012:

So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten.
5.Mose 7,9

Dass einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne!
Römer 3,3-4
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Eine Jugendfreizeit beginnt nicht erst mit der Abfahrt der Jugendlichen in sondern bereits mit dem Ende der vorjährigen Jugendfreizeit. Schon dann machen wir uns wieder Gedanken um Dinge, die wir unter Umständen verbessern könnten. Zugegeben, der Hang zum Perfektionismus hat schon fast bedenkliche Züge angenommen.

Bei allen Verbesserungen oder Ergänzungen darf man nicht vergessen, dass dies in der Regel auch “ein Mehr an ” bedeutet.

Monatlich treffen sich die Teamer zu Besprechungen. Die Zusammensetzung unseres Teams hat sich eigentlich bisher in jedem Jahr verändert. Es gibt immer wieder Teamer, die aus unterschiedlichen Gründen an der nächsten nicht teilnehmen können. Also muss nach Ersatz gesucht werden. Und das ist in den letzten Jahren zunehmend schwieriger geworden. Obwohl das Ehrenamt generell durch die Politik hochgelobt wird, sind nur wenige Erfolge dieses Appells für unser erkennbar. Aus beruflichen Gründen ist vielen Interessenten eine Teilnahme als “Ehrenamtler” an unserer nicht möglich. Umso mehr sei an dieser Stelle jenen Unternehmen gedankt, welche unsere durch Freistellung eines Mitarbeiters unterstützen.

Eines steht für uns fest: Ohne “Ehrenamtler” wäre eine Jugendfreizeit in dieser Form absolut nicht möglich!

Diese kleine Abschweifung sei uns verziehen. Auf dem Herzen liegt uns das schon lange.

Wie bereits erwähnt, besteht unser fast ausschließlich aus ehrenamtlichen Mitarbeitern. “Fast” bedeutet, dass lediglich unser Uwe sowie die Mitarbeiterinnen der in Trägerschaft der Evangelischen Rennerod stehenden (Bettina Dreiseitel, Claudia Stendebach und Beate Freischlad-Hermann) sozusagen beruflich in diesem Team tätig sind. Hier muss man allerdings hervorheben, dass die Vorgenannten natürlich viel mehr Zeit und Interesse einbringen, als man es von ihnen beruflich erwarten könnte.

Ein großes Dankeschön gilt hier auch dem zuständigen , welcher die Freistellung dieser Mitarbeiter für die Jugendfreizeit verantwortet.

Wir denken, das “große Plus” unserer Freizeit liegt darin, dass wir alle Aktivitäten selbst leiten und begleiten. Wir benötigen keine “Animateure”. Das zeigt auch, welch vielfältige Fähigkeiten unsere Mitarbeiter haben.

Unser Equipment haben wir im Laufe der Jahre zusammengestellt und ergänzt. Zelte für die Jugendlichen, Küchenzelt, Materialzelt, Aufenthaltszelt, Pavillons als zusätzlichen Sonnenschutz, eine komplette “Kücheneinrichtung”, Zubehör für Wasser- und Stromversorgung, Sitzgelegenheiten und Tische für Team und Teilnehmer, diverse Sportgeräte nennen wir unter anderem unser eigen.

All das muss natürlich auch vor Ort transportiert werden. Sehr dankbar sind wir hier Joachim Fuhrländer, der uns in den letzen Jahren unter anderem in der Form unterstützt hat, dass er einen Lkw mit Fahrer und div. Fahrzeuge zum Transport des Teams, welches bereits 2 Tage vor der Jugendfreizeit zum Aufbau anreist, zur Verfügung stellte.

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