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Wort für den Tag
Losung und Lehrtext für Samstag, 19. Mai 2012:

So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten.
5.Mose 7,9

Dass einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne!
Römer 3,3-4
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sei vor dir, um dir den Weg zu zeigen.clip_image002
Gott sei hinter dir, um dir den Rücken zu stärken für den aufrechten Gang.
Gott sei neben dir wie eine gute Freundin und ein guter Freund.
Gott sei um dich wie ein schönes Tuch oder eine wärmende Decke.
Gott sei in dir und weite dein Herz, um zu lieben und für das zu kämpfen.
Wo immer das Glück sich aufhält – hoffe, ebenfalls dort zu sein.
Wo immer jemand freundlich lächelt – hoffe, dass sein Lächeln dir gilt.
Wo immer die Sonne aus den Wolken hervorbricht – hoffe, dass sie besonders für dich scheint.
Damit jeder Tag deines Lebens so hell wie nur möglich sei.
Amen.

Mit diesem startete die Vorhut in Richtung Frankreich.

Jedem von den Teamern ist vor einer schon etwas mulmig zu Mute. Schließlich lastet eine große Verantwortung auf deren Schultern. Die Betreuung von 56 Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren ist eine nicht zu unterschätzende Aufgabe und wird noch dazu ehrenamtlich wahrgenommen.

Die langjährige Erfahrung der meisten Teamer ist äußerst hilfreich und dennoch ist jede Freizeit aufs Neue eine Herausforderung. Auch das Verständnis der Teamer untereinander und die Fähigkeit zum Teamwork sind Voraussetzungen für eine optimal und harmonisch verlaufende Freizeit. Bei der Zusammenstellung des Teams wurde auch auf genau diese Eigenschaften großen Wert gelegt.

Ja, und dann steht man als Teamer am Samstagmorgen um 05.00 Uhr vor der in – bereit zur Abfahrt. Viele Gedanken schießen einem durch den Kopf. Wird wieder alles gutgehen? Kommen wir gut an? Funktioniert der Aufbau der Zelte und Gerätschaften so, wie wir es uns vorgestellt haben? Es ist ja schließlich das erste Mal, dass wir auch dieses alles selbst bewerkstelligen müssen. Verläuft die Busfahrt der am Montag reibungslos? Viele altbekannte Teilnehmer, die uns im Laufe der Jahre so richtig ans Herz gewachsen sind (Michael hat die Groß-Zwillinge ja schon vor zwei Jahren adoptiert – scherzhalber natürlich). Neue Teilnehmer. Wie werden sie sich einfügen? Die Einteilung der Zeltbelegung. Klappt das mit der Zeltgemeinschaft? Ja, natürlich auch: Wird das Wetter mitspielen?

Das sind nur einige von vielen Gedanken, die einem an so einem Abfahrtsmorgen kommen.

Und den Teamern, die dabei sind ist es lieb und wert geworden, dass Uwe vor dem Start ins große Abenteuer einen Segen spricht und man gemeinsam das Vaterunser betet. Es ist wirklich so: Gänsehaut. Dann überkommt einem eine wunderbare Ruhe. Wir wissen, dass Gott mit uns ist.

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