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Losung und Lehrtext für Samstag, 19. Mai 2012:

So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten.
5.Mose 7,9

Dass einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne!
Römer 3,3-4
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“Wiedergeburt, Seelenwanderung oder ?”

“Wiedergeburt, Seelenwanderung oder Auferstehung?” diese Frage wurde tatsächlich während des ersten Themenabends von den Jugendlichen gestellt. Sie sollte nun im Gottesdienst am in der Mitte der aufgegriffen werden. Es ist schon erstaunlich worüber die jungen Leute nachdenken. Leider trauen viele ihnen viel zu wenig zu!

Uwe erläutert den Altar.

So ein Gottesdienst im Camp ist natürlich nicht zu vergleichen mit einem Gottesdienst in der . Es beginnt schon mit dem Altar. Wie können wir die Gegenwart Gottes auch hier in Goumois in unserer Freizeit darstellen? Diese Aufgabe hatte Henry übernommen und einen Altar gebaut, der alles repräsentierte, was uns im Outdoor-Camp wichtig ist: die Sportgeräte (ein Kanu, Wanderschuhe, Kletterseil, Fahrradhelm …) und natürlich ein , das für unseren steht.

Erstaunlich aufmerksame Gottesdienstteilnehmer.

In einem ersten Teil der Predigt erläuterte Pfarrer Uwe den Glauben der Buddhisten an die Widergeburt. Viele Teilnehmer hatten das Interesse geäußert, darüber etwas genauer Bescheid zu wissen. Besonders hob er hervor, dass der Respekt vor dem Glauben anderer Menschen wichtig ist. So führt zum Beispiel der buddhistische zur allen Lebens, der Menschen und auch der . Davon können wir als Christen auch einiges lernen.

Im zweiten Teil der Predigt zeigte Pfarrer Uwe die Besonderheit des christlichen Glaubens im Blick auf die Auferstehung und das ewige auf. Er lud die Jugendlichen ein, sich darüber Gedanken zu machen und zu einer eigenen Glaubensüberzeugung zu kommen. Weil jeder einzelne Mensch von Gott geliebt wird und weil jeder einzelne Mensch einmalig ist, deshalb bleibt diese Einmaligkeit auch über den hinaus in Gott erhalten. Pfarrer Uwe sagte: “Wir haben nur dieses eine und es ist absolut einmalig und etwas ganz besonderes. Jeder einzelne von uns ist von Gott unendlich geliebt. Das gilt hier und jetzt und auch in Ewigkeit.”

Auch das ist voll bei der Sache.

Dina liest einen von Franz von Assisi

Einige andere Teamer gestalteten den Gottesdienst mit: Dina und Juli hatten die Lieder ausgesucht, sprachen die Lesungen und luden die Teilnehmer zum ein. Jeder hatte die Möglichkeit eine Blume auf den Altar zu legen, um auszudrücken, was gut und schön war. Für Dinge, die einem schwer auf dem Herz liegen – Sorgen, Probleme, Ängste … – konnten Steine auf dem Altar gelegt werden. Viele Jugendliche und Teamer machten davon Gebrauch. Einige sprachen ihre Gedanken auch laut aus.

Juli lies einen Text des Apostels Paulus: “Gott freut sich, wenn ihr euch freut!”

Den Abschluss des Gottesdienstes bildete, wie üblich, der . Allerdings haben einige im Laufe der Freizeit die Erfahrung gemacht, dass das nicht nur ein übliches Ritual ist. Den Gottes täglich zu empfangen und zu spüren in all den guten Dingen und auch als Hilfe, wenn etwas mal schief geht, das ist für viele inzwischen unverzichtbar. Als es einmal beim Abendschluss “nur” ein Gebet gab, aber keinen , beschwerten sich einige Mädels: “Wir wollen aber morgen wieder den bekommen!”

In diesem Gottesdienst hatten wir auch hohen Besuch: unsere ehemaligen Teamer Nicole (2. von links) und Daniel (Danny the cook, rechts) waren für einen Tag zu Gast.

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