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Losung und Lehrtext für Samstag, 19. Mai 2012:

So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten.
5.Mose 7,9

Dass einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne!
Römer 3,3-4
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Engagierte Gläubige gründeten seinerzeit einen Kirchenbauverein

. Am 16. November 1958 wurde in die evangelische eingeweiht. An dieses besondere Ereignis erinnerte jetzt ein Fest-gottesdienst, zu dem sich auch zahlreiche Ehren-gäste einfanden.

Dass die evangelische Kirche Rennerod nicht nur aus Steinen, Putz und anderen Materialien besteht, wurde an diesem Abend allseits deutlich. Als ein „buntes akustisches Bild“ bezeichnete Propst Michael Karg das Gotteshaus in seiner Predigt. Er hielt Rückblick auf die Anfänge, als seinerzeit einige Gläubige einen Kirchenbau-verein gründeten und sich so allmählich von der Muttergemeinde Emmerichenhain lösten. Die Liturgie wurde von den beiden Gemeindepfarrern Uwe und Michael gestaltetet. Dabei sorgte der evangelische unter der Leitung von für einen schönen musikalischen Rahmen. Ein herzliches Wiedersehen gab es mit Gerhard Zimmermann, der 33 Jahre lang die als Seelsorger betreute und viele Jahre Dekan des Dekanats Bad Marienberg war. Begeistert sprach er von den tatkräftigen Einsätzen, die ihm bis heute in guter Erinnerung geblieben seien. „Hier hat sich wirklich etwas bewegt“, äußerte er sich über die , die für ihn und seine Frau Gisela stets eine besondere Herausforderung gewesen sei.

Die Glückwünsche des Evangelischen Dekanats Bad Marienberg überbrachte Dekan Martin Fries. Er hob die gute Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche hervor, die in Rennerod eine ganz wichtige Rolle spiele. Als Freund sprach Pfarrer Achim Sahl von der katholischen Kirchengemeinde Rennerod und überreichte auf amüsante Weise ein vielsagendes Blumenpräsent. Kindheitserinnerungen rief Werner Daum, Bürgermeister der Rennerod, wach. Stellvertretend für die angeschlossenen Ortsgemeinden Hellenhahn-Schellenberg, , , und und die Stadt Rennerod gratulierten die beiden Ortsbürgermeister Johannes Beul () und Michael Gräb (Homberg) und auch Dr. Joachim Müller, ehemaliger Kirchenvorsteher und Nachbar der Kirche, erinnerte an verschiedene Begebenheiten des vergangenen halben Jahrhunderts. Der Vorsitzende des Kirchenvorstands Torsten Giehl, der zu Beginn die Kirchengemeinde begrüßt hatte, verlas nun einige Grußworte. Sein Dank galt dem engagierten Küsterteam sowie den Helfern, die die Arbeit der beiden Seelsorger tagtäglich unterstützten. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde in den Gemeinderäumen im Untergeschoss der Kirche zu Imbiss und geselligem Beisammensein eingeladen. (Bericht: Ulrike Preis)

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